Schloss PanoramaHerzlich Willkommen in der Gemeinde Großkmehlen

Sehr geehrte Gäste,

ich freue mich über Ihr Interesse und begrüße Sie herzlich auf diesen Seiten.

Großkmehlen ist Brandenburgs südlichste Gemeinde und liegt am Fuße der „Kmehlener Berge“ mit dem höchsten Brandenburger Berg, dem Kutschenberg. Hier gibt es gute Wander- Motor- und Wintersportmöglichkeiten sowie ein gut ausgebautes touristisches Radwegenetz.
Im Ortsbereich ist ein Anschluss an die A 13 vorhanden, auf der man Dresden bereits nach 30 km erreicht.

Zugang zum Streckennetz der Deutschen Bahn ist im benachbarten Ortrand vorhanden.

Neben diesen Vorzügen verfügt die über 800 Jahre alte Gemeinde über ein bedeutendes kulturelles Erbe mit einem herrlichen Renaissance-Schloß einschließlich Park, der reichen Kirche mit Antwerpener Schnitzaltar und Silbermannorgel sowie den intakten historischen Dorfensembles in den Ortsteilen Frauwalde, Kleinkmehlen und Großkmehlen.

Der Kindergarten und die bereits auf das Jahr 1575 zurückgehende Grundschule vervollständigen die lebenswerte Infrastruktur, an deren Weiterentwicklung die schuldenfreie Gemeinde stetig und mit Augenmaß arbeitet.

Dabei werden wir durch aktive Vereine sowie die in beachtlicher Anzahl vorhandenen ortsansässigen Unternehmen unterstützt.
In den letzten Jahren ist ein erfreulicher Zuzug neuer Bürger zu verzeichnen.

Noch ist preiswertes Bauland vorhanden, auch können – teilweise exklusive – Mietwohnungen vermittelt werden.

Dr. Gerd Müller-Hagen
Bürgermeister

Musikalische Lesung am 25. März 17:30 Uhr im Schloss Großkmehlen

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!

Die vom Cellisten UlrichThiem umrahmte Lesung von Eva Hesse im Mai 2016 im Hochzeitssaal des Wasserschlosses Großkmehlen war ein voller Erfolg. Das ermutigte uns, eine weitere Veranstaltung dieses Formats vorzubereiten.

Der Schauspieler Thomas Stecher wird, umrahmt von Improvisationen durch die Cellistin Sabine Grüner, Heinrich von Kleists Novelle „Die Marquise von O....“ vortragen. Details der Einladung finden Sie anliegend.

Der ganz besondere Reiz dieser Veranstaltung besteht darin, dass eine solche Lesung hier, wo Preußen Sachsen küsst, bereits vor mehr als 200 Jahren hätte stattfinden können:
Damals, zwischen 1807 und 1809, lebte der Brandenburger Heinrich von Kleist in Dresden.
1808 veröffentlichte er seine Novelle.
In dieser Zeit war der sächsische Hofkammerrat Christian Friedrich von Gregory auch Gutsherr auf Großkmehlen, wo im 19. Jahrhundert, das ist bezeugt, ein reges kulturelles Leben herrschte.
Die Verbindungen zur sächsischen Hauptstadt waren sehr intensiv.
Ein Beweis dafür aus dieser Zeit im Schloss Großkmehlen sind eindrucksvolle Raumfassungen im „Dresdner Zopfstil“ für den es durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg in Dresden selbst keine so gut erhaltene Belege mehr gibt.

Ich freue mich sehr darauf, Sie am 25. März begrüßen zu dürfen. Genießen Sie – abseits der modernen Medien – eine Kriminalgeschichte der besonderen Art. Nebenbei können Sie sich über den weiteren Fortschritt der Sanierungsarbeiten, die in diesem Jahr fortgesetzt werden, überzeugen. Bitte geben Sie gegebenenfalls dieses Schreiben weiter.

Mit freundlichen Grüßen! Gerd Müller-Hagen

 

Aufruf zur Rettung der deutschen Schreibschrift (Offenbacher Schrift, Kurrent oder Sütterlin)

Vier Maerlein

Liebe Seniorinnen und Senioren,

die Bücher der deutschen Schreibschrift (Offenbacher Schrift, Kurrent oder Sütterlin) dürfen nicht verschwinden. Es sind Zeitzeugnisse von zum Teil hohen geschichtlichen Wert.
Bei Haushaltsauflösungen hat kein Mensch für Bücher in deutscher Schreibschrift eine Verwendung, da es heutzutage wenige junge Menschen gibt, die diese Schrift noch lesen können. Deshalb werden diese Bücher meist entsorgt.
Ich habe vor, eine Ausstellung zur Geschichte der deutschen Schreibschrift zu gestalten, in welcher die Bücher ihren Platz finden sollen. Im Zusammenhang mit der Ausstellung möchte ich einen Lese- und Schreibkurs zum Erlernen der Sütterlin – Schrift anbieten.
Ich komme mit der Feder, für die deutsche Schreibschrift zu werben, welche noch vor vielen Jahren unsere Bücher zierte.
Ist auch bei Ihnen noch ein Buch in deutscher Schreibschrift im Schrank, so haben Sie herzlichen Dank.
Bitte geben Sie Ihre Bücher in deutscher Schreibschrift,
bei Heiko Berndt ab.
Mit besten Grüßen
Fred Rothe